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Hallennutzung
Sportbodenarten

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Die vier wichtigsten Sportbodenarten im Vergleich.


(Nach DIN V 18032.2, vom April 2001)

Unabhängig von herstellerspezifischen Eigenschaften unterscheidet man zwei grundsätzliche Sportbodenarten: flächenelastische und punktelastische Sportböden. Dazwischen liegen die Mischformen der kombiniertelastischen und mischelastischen Konstruktionen. Der Unterschied liegt in den Verformungseigenschaften und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Eignung im jeweiligen Objekt.


Flächenelastischer Sportboden

Nachgiebiger, biegesteifer Boden mit großflächiger Verformungsmulde.


Mischelastischer Sportboden

Nachgiebiger, biegeweicher Boden mit einer flächenversteifenden Komponente. Die Verformungsmulde ist kleinflächig, jedoch deutlich über die Belastungsfläche hinausgehend.


Kombiniertelastischer Sportboden

Flächenelastischer Boden mit punktelastischer Oberschicht. Verformungsmulde im Bereich der Lastverteilungsschicht großflächig, im Bereich der Oberschicht eng an die Belastungsfläche angepasst.


Punktelastischer Sportboden

Nachgiebiger, biegeweicher Boden mit einer eng an die Belastungsfläche angepassten Verformungsmulde.

Auf Grund ihrer flexiblen Nutzungsmöglichkeiten und der damit verbundenen hohen Wirtschaftlichkeit setzen sich flächenelastische Sportböden immer mehr durch. Das Prinzip des flächenelastischen Sportbodens ist für nahezu jedes Objekt ideal und wird deshalb von HARO SPORTS bevorzugt eingesetzt.

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